Veranstaltungsdetails
Musik von fast überirdischer Schönheit und teuflischer Faszination
Eine musikalische Reise von der Lagunenstadt Venedig in die kaiserliche Musikmetropole Wien: Dieses Programm verbindet italienische Eleganz mit der klassischen Klangsprache der Wiener Schule.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts frühe Sinfonie Nr. 10 in G-Dur, ein jugendliches Werk voller Energie und Leichtigkeit. Anschließend steht ein selten zu hörendes Juwel im Mittelpunkt: Johann Nepomuk Hummels Konzert für Mandoline und Orchester. Mit virtuoser Brillanz und lyrischem Charme bringt die Solistin Maja Schütze die feinen Klangfarben der Mandoline zum Strahlen.
Nach der Pause führt Antonio Salieris Sinfonie Nr. 19 „La Veneziana“ klanglich zurück nach Italien, bevor Mozarts berühmte Sinfonie Nr. 29 in A-Dur den Abend krönt – ein Meisterwerk voller Eleganz, Ausdruckskraft und orchestraler Raffinesse.
Am Pult der Elbland Philharmonie Sachsen steht Hermes Helfricht, der das Publikum auf diese Reise zwischen südlicher Klangpoesie und Wiener Klassik mitnimmt.
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 10 G-Dur KV 74
Johann Nepomuk Hummel
Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S 28
Antonio Salieri
Sinfonie Nr.19 D-Dur “La Veneziana”
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Solistin
Maja Schütze (Mandoline)
Dirigent
Hermes Helfricht














