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Pressekontakt

Elbland Philharmonie Sachsen GmbH
Kirchstraße 3 · 01591 Riesa

Julia Gläßer
Assistentin der Geschäftsleitung
Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon +49 3525 7226-30
Telefax +49 3525 7226-49
E-Mail: julia.glaesser@elbland-philharmonie-sachsen.de

Aktuelle Pressemeldungen

Foto: K.-D. Brühl

Tierisches Vergnügen

Peter und der Wolf - Der kleine hässliche Vogel

Wer kennt sie nicht, die einprägsame Melodie gespielt von Violinen, die Peter bei seinem Abenteuer begleitet? Oder die tiefen Töne des Fagotts, die Peters Großvater charakterisieren? Die Elbland Philharmonie Sachsen bringt den Klassiker unter den Kinderkonzerten „Peter und der Wolf“ auf die Bühne und erhält tatkräftige Unterstützung von den kleinen Tänzerinnen des Tanzstudios „Live“ e.V. Riesa, welche die Figuren des beliebten Musikmärchens lebendig werden lassen.

Zudem erklingt die liebevolle Geschichte „Der kleine hässliche Vogel“ von Rainer Hrasky nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Werner Heiduczek. Es geht um einen kleinen Vogel, der vielleicht nicht so hübsch ist wie die anderen Vögel. Doch er besitzt eine einzigartig schöne Stimme, die ihn unverwechselbar macht. Die Uraufführung des Werkes für Orchester und Sprecher fand im Jahr 1980 in Riesa statt. Seitdem wird das vertonte Märchen von vielen deutschen Orchestern gespielt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Groß und Klein. 

Es musizieren die Musikerinnen und Musiker der Elbland Philharmonie Sachsen unter Leitung von Studierenden der Dirigierklassen der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber. Den Part des Erzählers übernimmt Chefdirigent Ekkehard Klemm.

Termine:

Mittwoch, 18. März 2020, 9.30 Uhr & 11.00 Uhr in der Stadthalle „stern“ Riesa
Donnerstag, 19. März 2020, 10.00 Uhr in den Parksälen Dippoldiswalde
Dienstag, 24. März 2020, 9.30 Uhr & 11.00 Uhr im Theater Meissen
Mittwoch, 25. März 2020, 10.00 Uhr & 11.30 Uhr in der Neustadthalle (Neustadt i.Sa.)
Donnerstag, 26. März 2020, 10.00 Uhr im Stadtkulturhaus Freital

Pressemitteilung im PDF-Format Kinderkonzerte Tierisches Vergnügen

Florian Mayer (Violine) Foto: K.-D. Brühl

Musikalische Karnevalsstreiche der Elbland Philharmonie Sachsen

„Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?“

Pünktlich zur fünften Jahreszeit musiziert die Elbland Philharmonie Sachsen unter Leitung ihres Chefdirigenten Ekkehard Klemm beschwingte musikalische Karnevalsstreiche. Dabei tauchen Orchester und Publikum in die bunt-originelle Welt der Operette ein und werden dabei von dem Dresdner Geiger Florian Mayer sowie der charmanten Sopranistin Julia Domke im Konzert begleitet.
Melodien aus den Operetten „Der Karneval in Rom“, „Der Zigeunerbaron“, „Pariser Leben“ treffen auf schwungvolle Walzer und Quadrillen von Johann Strauss Vater. Florian Mayer, bekannt aus dem ehemaligen und sehr beliebten Quartett „Das Blaue Einhorn“, wird Werke für Violine und Orchester von Jacob Gade und Henryk Wieniawski spielen.
Mit der himmlischen Arie „Schlösser, die im Monde liegen“ entführt Julia Domke zu Paul Linckes „Frau Luna“ und mit „So elend und so treu“ in Johann Strauss‘ Sohn „Der Zigeunerbaron“. Die Sopranistin gastierte bereits unter anderem in der Semperoper Dresden, in der chinesischen Oper von Guangzhou und am Salzburger Operettentheater.

Termine:
Freitag, 7. Februar 2020, 19.00 Uhr in der Stadthalle „stern“ Riesa
Sonntag, 23. Februar 2020, 17.00 Uhr im Kulturzentrum Großenhain
Dienstag, 25. Februar 2020, 19.30 uhr im Theater Meissen

Pressemitteilung im PDF-Format Musikalische Karnevalsstreiche der Elbland Philharmonie Sachsen

Ludovico Troncanetti (Klavier) Foto: Leonardo Casalini

Winterträume

3. Philharmonisches Konzert der Elbland Philharmonie Sachsen

Das dritte Philharmonische Konzert der Elbland Philharmonie Sachsen wird mit dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 G-Dur op. 45 von Anton Rubinstein eröffnet. Am Klavier ist der Solist Ludovico Troncanetti zu erleben. Der junge Italiener studierte in London und in Mailand und gastiert erfolgreich als Solist sowie mit seinem Lehrer und Duo-Partner Leslie Howard in zahlreichen internationalen Konzertsälen und Festspielhäusern.
Im Konzertabend schließt sich  die Rhapsodie über Moldawische Themen op. 47 Nr. 1 aus dem Jahr 1949 von Mieczysław Weinberg an. Die Biographie des gebürtigen polnischen Komponisten Weinberg ist geprägt von Bewegung, Flucht und gesellschaftspolitischen Direktiven, die großen Einfluss auf sein musikalisches Œuvre besaßen. Im Jahre 1939 flüchtete er aus Warschau, seine Familie jedoch blieb zurück und wurde von den Nationalsozialisten ermordet. Der damals Zwanzigjährige ließ sich in Minsk nieder, wo er sein in Warschau begonnenes Musikstudium wieder aufnahm. 1941 ergriff er erneut die Flucht und verbrachte sein Leben bis zu seinem Tod im Jahr 1996 in Moskau. Die Moldawischen Themen op. 47 Nr. 1 berühren mit klarer Melodieführung und folkloristischen Elementen. Vielleicht kann das Werk auch als Reminiszenz an seine ermordete Mutter gewertet werden, die aus dem kleinen Land Moldawien stammte.
Nach einer Pause musiziert die Elbland Philharmonie Sachsen die 1. Sinfonie g-Moll op. 13 von Peter Tschaikowski. Es war Anton Rubinstein, geschätzter und verehrter Lehrer des jungen Peter Tschaikowski, welchem die erste Fassung der Sinfonie g-Moll op. 13 „Winterträume“ seines Schülers zunächst überhaupt nicht zusagte. Daraufhin arbeitete Tschaikowski das Werk um und obwohl Rubinstein noch immer mit den beiden Eckstücken haderte, führte er die mittleren Sätze im Jahre 1867 auf. Erst ein Jahr später fand die vom Publikum begeistert aufgenommene Uraufführung des vollständigen Werks in Moskau statt.

Termine:
Samstag, 1. Februar 2020, 19.30 Uhr im Theater Meissen
Sonntag, 2. Februar 2020, 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Radebeul

Pressemitteilung im PDF-Format 3. Philharmonisches Konzert „Winterträume“ 

 

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