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Elbland Philharmonie Sachsen GmbH
Kirchstraße 3 · 01591 Riesa

Julia Gläßer
Assistentin der Geschäftsleitung
Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon +49 3525 7226-30
Telefax +49 3525 7226-49
E-Mail: julia.glaesser@elbland-philharmonie-sachsen.de

Aktuelle Pressemeldungen

Wein, Weib und Gesang - Silvester- und Neujahrskonzerte der Elbland Philharmonie Sachsen

Pure Lebenslust und Vorfreude auf das Jahr 2020 erwecken die Elbland Philharmonie Sachsen in ihren traditionsreichen Silvester- und Neujahrskonzerten: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.“ Von wem genau dieser Vers stammt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Aber welches Motto könnte das sächsische Elbland, diese malerische Wein- und Genussregion, besser auf das kommende Jahr einstimmen?
Es erklingen Ausschnitte aus Operetten sowie Walzer und Melodien der goldenen Operettenära. Gemeinsam mit dem Orchester wird das Sängerpaar Jana Reiner (Sopran) und Patrick Rohbeck (Bariton und Moderation) das vielfältige Programm zum Jahreswechsel gestalten und mit beliebten Arien sowie Duetten bereichern. Es erklingen Werke von Otto Nicolai, Franz von Suppé, Franz Lehár, Julius Fučík, Hans Christian Lumbye sowie der Walzerfamilie Strauß. Die musikalische Leitung der Silvester- und Neujahrskonzerte liegt in den Händen von Chefdirigent Ekkehard Klemm. Am Silvesterabend um 19 Uhr im Theater Meißen sowie am 5. Januar 2019 in den Landesbühnen Sachsen um 15 Uhr wird das Konzertprogramm von Maximilian Otto dirigiert.

Solistenpaar Jana Reiner (Sopran) und Patrick Rohbeck (Bariton und Moderation)

Die Sopranistin Jana Reiner trat bereits in zahlreichen Hauptrollen des Operettengenres in Erscheinung. Sie sang z.B. die Rosalinde in „Die Fledermaus“, Gräfin Carlotta in Carl Millöckers Operette „Gasparone“, Lysistrata in der gleichnamigen Operette von Paul Lincke, Stasi in Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ sowie Frau Fluth in der Spieloper „Die lustigen Weiber von Windsor“.
Patrick Rohbeck war von 2012 bis 2018 Ensemblemitglied der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig. Hier spielte er zahlreiche Rollen seines Faches wie Graf Eberbach in Albert Lortzings „Der Wildschütz“, Paul Aubier im „Opernball“ von Richard Heuberger oder Zaza  im Musical „La Cage aux Folles“ von Jerry Herman .

Termine:
Dienstag, 31. Dezember 2019, 16.00 Uhr & 19.00 Uhr im Theater Meissen
Mittwoch, 1. Januar 2020, 15.00 Uhr im Kulturzentrum Großenhain
Mittwoch, 1. Januar 2020, 19.30 Uhr in der Stadthalle „stern“ in Riesa
Freitag, 3. Januar 2020, 18.00 Uhr im Zentralgasthof Weinböhla
Samstag, 4. Januar 2020, 18.00 Uhr in der Herderhalle Pirna
Sonntag, 5. Januar 2020, 15.00 Uhr & 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Radebeul
Samstag, 11. Januar 2020, 19.30 Uhr in der Neustadthalle, Neustadt i.Sa.
Sonntag, 12. Januar 2020, 16.00 Uhr in den Parksälen Dippoldiswalde

 

Nordische Weihnachten - Weihnachtskonzerte der Elbland Philharmonie Sachsen

 Verschneite Wälder, schimmernde Nordlichter und mythische Sagenwelt – das Weihnachtskonzert der Elbland Philharmonie Sachsen widmet sich in diesem Jahr skandinavischen Kompositionen, die romantisch auf die Weihnachtsfeiertage einstimmen.
Es erklingt die bekannte Romanze für Violine und Orchester op. 26 des Norwegers Johan Svendsen, dessen glänzende Karriere als Geiger und Komponist in der Ernennung zum Dirigenten der Königlichen Oper in Kopenhagen mündete. Johan Halverson, der Johan Svendsen als sein musikalisches Vorbild bezeichnete, vertonte die im Konzert zu hörende „Reise zum Weihnachtsstern“ nach der Erzählung des Dramatikers Sverre Brandt. In einem weit entfernten Königreich herrscht Finsternis. Der gute König hatte einst, verzweifelt über das Verschwinden seiner kleinen Tochter Goldhaar, den Weihnachtsstern verflucht, so dass dieser vom Himmel verschwand. Gelingt es nicht, den Weihnachtsstern in diesem Jahr wiederzufinden, versinkt das Königreich auf ewig im Dunkel. Am Schluss ist die Familie wieder glücklich vereint.
Weiter sind weihnachtliche Werke von Niels Wilhelm Gade und Carl Reinecke im Programm zu erleben. Als Gast begrüßt das Orchester in diesem Jahr erneut die talentierte junge Dresdner Geigerin Charlotte Thiele. Bereits in der letzten Spielzeit begeisterte sie mit ihrem Bruder Friedrich Thiele mit dem Doppelkonzert von Johannes Brahms a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester Publikum und Presse. Im Weihnachtsprogramm „Nordische Weihachten“ interpretiert Charlotte Thiele Musikstücke von Jean Sibelius, Christian Sinding und Johan Halvorsen. Nicht fehlen darf zum Abschluss des Konzerts das traditionelle gemeinsame Weihnachtsliedersingen mit großem Orchester. Die musikalische Leitung obliegt dem Chefdirigenten der Elbland Philharmonie Sachsen Ekkehard Klemm.

Termine:
Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19.30 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Radebeul
Donnerstag, 19. Dezember 2019 in der Neustadthalle in Neustadt (in Sachsen)
Freitag, 20. Dezember 2019, 19.30 Uhr im Theater Meißen
Samstag, 21. Dezember 2019, 19.00 Uhr im Kulturzentum Großenhain
Sonntag, 22. Dezember 2019, 17.00 Uhr in der Stadthalle „stern“ Riesa
Montag, 23. Dezember 2019, 18.00 Uhr im Zentralgasthof Weinböhla

Alles Gute! Heiteres Jubiläumskonzert anlässlich Tom Pauls' 50. Bühnenjubiläums

Am Sonntag, 1. Dezember 2019, feiert Tom Pauls mit der Elbland Philharmonie Sachsen in zwei Konzerten sein 50-jähriges Bühnenjubiläum im Gewandhaus Leipzig. Ein ganz besonderer Ort für ihn, da er bereits im Alter von sieben Jahren als Mitglied des Rundfunkkinderchors Leipzig Auftritte absolviert hat. Seitdem steht er auf der Bühne, verkörpert u.a. den Jungpionier, den Hippie und – nicht zu vergessen – Sachsens rüstigste Rentnerin Ilse Bähnert.
Die Elbland Philharmonie Sachsen blickt gemeinsam mit Tom Pauls auf eine über 20-jährige Zusammenarbeit zurück, die im Jahre 1998 mit den Musikern des ehemaligen Sinfonieorchesters Pirna und einer konzertanten Aufführung der Operette „Die Fledermaus“ ihren Anfang nahm. Hier spielte Tom Pauls zur großen Freude des Publikums den Gerichtsdiener Frosch. Sehr schnell folgten weitere gemeinsame Konzertprogramme, die Tom Pauls gemeinsam mit seinen Textdichtern Holger Böhme, Mario Süßenguth und den damaligen Chefdirigenten des Orchesters Peter Fanger und Christian Voß konzipierte: die „Philharmonischen Verwandlungen“, „Tom und Cherie“ mit Katrin Weber“, „Jawoll, meine Herrn“ mit dem Zwingertrio (eine Hommage an Heinz Rühmann und dessen Zeitgenossen), das Märchenprogramm „Es war ämal“, „Ein Sommernachtstraum auf Säggs´sch“ mit Tom Pauls in allen Rollen des Schauspiels und natürlich die unübertroffenen Programme mit der Kultfigur „Ilse Bähnert“: „Ilse Bähnerts 70. Geburtstag“, „Ilse Bähnert jagt Dr. Nu“ und „Ilse Bähnert – mit 80 Jahren um die Welt“. Das aktuellste Programm „Ilse Bähnert – Die lustige Witwe in der Operette“ präsentiert das Lieblingsgenre von Frau Bähnert. Gemeinsam mit dem Chefdirigenten Ekkehard Klemm, der Sopranistin Jana Büchner, dem Tenor Sebastian Fuchsberger und dem bekannten Solo-Tubisten Jörg Wachsmuth entstand 2018 ein Operettenprogramm, das beim Publikum wahrlich für Lachsalven sorgte.
Im Jubiläumskonzert werden Ausschnitte aus vielen der genannten Programme zu erleben sein. Es erklingen Klassiker von Peter Tschaikowsky, Johann Strauss Sohn, Jaques Offenbach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Albert Lortzing, Wolfgang Amadeus Mozart sowie Pietro Mascagni. Neben einem Musikmedley aus der 007-Geheimagenten-Reihe „James Bond“ erklingen der Marsch aus den „Olsenbanden“-Filmen  sowie der „Kriminaltango“ von Piero Trombetta. Als Gast hat sich Tom Pauls die junge Geigerin Charlotte Thiele eingeladen. Sie wird den Norwegischen Tanz Nr. 1 von Johan Halvorsen interpretieren. Passend zur Vorweihnachtszeit wird „A Christmas Festival“ und „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson zu Gehör gebracht. Traditionell beschließt Tom Pauls als Dirigent höchst selbst das Konzert mit der Petersburger Schlittenfahrt op. 57 von Richard Eilenberg.

Termine:
Sonntag, 1. Dezember 2019, 16.00 Uhr & 18.00 Uhr im Gewandhaus zu Leipzig

2. Philharmonisches Konzert der Elbland Philharmonie Sachsen 

„In die Tiefe …“


Im 2. Philharmonischen Konzert „In die Tiefe …“ spielt die Elbland Philharmonie Sachsen unter der Leitung ihres Chefdirigenten Ekkehard Klemm die Uraufführung „AGNI – Musik für Bassklarinette und Orchester“ des Wahlleipzigers Bernd Franke sowie sinfonische Werke von Joseph Haydn und Jean Sibelius.
Zu Beginn des Konzertabends erklingt die Sinfonie Nr. 82 von Joseph Haydn, die den Beinamen „Der Bär“ trägt. Sie stammt aus Haydns sechs „Pariser Sinfonien“, die einen ersten zyklischen Schaffenshöhepunkt des Sinfonikers darstellen. Der vergnügliche Beiname der 1786 entstandenen C-Dur Sinfonie bezieht sich auf das Finale, das mit einem Orgelpunkt und Dudelsack-Quinten beginnt, und mit harmonischen sowie kontrapunktischen Verflechtungen eine große Eingängigkeit erzielt.
Angeblich beobachtete Haydn einen Tanzbären, der auf der Straße zu Dudelsack-Melodien tanzte. Die Auftragskomposition „AGNI – Musik für Bassklarinette und Orchester“ von Bernd Franke erlebt im Rahmen der Konzert- und Projektreihe „Composers in Region II“ der Elbland Philharmonie Sachsen ihre Uraufführung. Der renommierte Leipziger Komponist Franke feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. In den letzten 20 Jahren hat sich Franke intensiv mit ostasiatischer Musik, Kunst und Philosophie auseinandergesetzt. Inspiriert wurde Franke unter anderem vom Buch „Die Glut“ von Roberto Calasso. Darin beschäftigt sich der Autor mit der daoistischen Lehre der fünf Wandlungsphasen. Zudem ist Agni ist der Gott des Feuers in der vedischen Religion, der ältesten nachweisbaren Religion Indiens. Mit Volker Hemken vom Gewandhausorchester Leipzig konnte die Elbland Philharmonie Sachsen einen herausragenden Solisten an der Bassklarinette für die Uraufführung gewinnen.
Zum Abschluss des Philharmonischen Konzerts erklingt die 2. Sinfonie von Jean Sibelius. Die Uraufführung fand in Helsinki am 8. März 1902 mit dem Orchester der Philharmonischen Gesellschaft unter der Leitung des Komponisten statt. Seitdem ist das hymnische Werk in Finnland immer mit dem Kampf des Landes um seine Unabhängigkeit von Russland verbunden worden. Die Sinfonie ist mit ihrem fulminanten Schlusssatzes und den letzten strahlenden Takten außerordentlich populär geworden.

Eine Einführungsveranstaltung findet 30 Minuten vor Beginn statt.

Termine:
23. November 2019, 19.00 Uhr im Kulturschloss Großenhain
24. November 2019, 19.00 Uhr in den Landsbühnen Sachsen Radebeul

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