Veranstaltungsdetails
„Ode an die Freude“
Mit der 9. Sinfonie schuf Ludwig van Beethoven ein Werk von weltumspannender Bedeutung – ein musikalisches Monument, das bis heute für Humanität, Freiheit und Brüderlichkeit steht.
Schon die ersten Sätze entfalten eine gewaltige Klangwelt zwischen dramatischer Spannung und visionärer Weite. Im berühmten Finalsatz durchbricht Beethoven schließlich die Grenzen der Sinfonie: Er lässt erstmals Chor und Solisten auftreten und vertont Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ – ein leidenschaftliches Bekenntnis zur Gemeinschaft aller Menschen.
Die Musik führt von düsterer Unruhe zu strahlender Zuversicht und findet ihren Höhepunkt in einem überwältigenden Jubel, der weit über den Konzertsaal hinausstrahlt.
Die Aufführungen in der Auferstehungskirche Dresden und der Lutherkirche Radebeul verleihen diesem Werk einen besonders eindrucksvollen Rahmen: Die sakralen Räume schaffen eine dichte, klangvolle Atmosphäre, in der Beethovens Vision von Gemeinschaft und Hoffnung intensiv erlebbar wird – gerade zum Jahresausklang.
Programm
Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie d-Moll op. 125
für Gesangssolisten, gemischten Chor und Orchester
Chor
Opernchor der Landesbühnen Sachsen (Einstudierung Daniele Pilato)
Singakademie Dresden e. V. (Einstudierung Michael Käppler)
Solisten
Maria-Eunju Park (Sopran)
Ylva Gruen (Alt)
Ido Beit Halachmi (Tenor)
Paul G. Song (Bass)
Dirigent
Ekkehard Klemm














