Kinder- und Jugendarbeit

Musikpädagogische Angebote der Elbland Philharmonie Sachsen

Im ersten Kuschelkonzert der Elbland Philharmonie Sachsen am 18. April 2020 gehen die Allerkleinsten gemeinsam mit ihren Eltern auf musikalische Weltreise. Begleitet werden sie dabei von der Musikpädagogin Klara Fabry.

Mit dem Zug, dem Flugzeug und dem Boot bereisen wir fremde Länder, tanzen in Ungarn, begegnen Trollen in England und genießen die Lebensfreude in Brasilien. Kommt mit auf die musikalische Reise mit Werken von Gershwin, Bizet, Debussy u.v.a.

Das Konzert ist für Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren geeignet und dauert ca. 45 Minuten.

Info für den Konzertbesuch

Bitte eigene Krabbeldecke mitbringen.
Schuhe müssen ausgezogen werden.
Wir bitten die Erwachsenen für eine schöne Hör-Umgebung zu sorgen und auf Gespräche untereinander zu verzichten.
Die Kinder dürfen sich frei bewegen und artikulieren.
Instrumente und Notenständer der Musiker dürfen nach dem Konzert gemeinsam mit den Musikern betastet werden.

Kartenpreise
11€ pro Erwachsener im Vorverkauf/ 12€ am Veranstaltungstag
Kinder erhalten freien Eintritt.

Tickets erhalten Sie HIER.


            

 

Schon mal eine Violine gehalten? Ein Cello gespielt?

Unter dem Motto „Musizieren, Singen, Tanzen und Lachen“ gestaltet das bunte Ensemble „concerto vivo“ ein (im wahrsten Sinne des Wortes) lebendiges Konzert in der KiTa! Und das Beste: Auf Kinderinstrumenten können sich alle kleinen und großen Musikbegeisterten einmal selbst ausprobieren.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Nica Wagner (03525 / 7226122 oder dramaturgie@elbland-philharmonie-sachsen.de).

Wer schon immer einmal etwas über die Geschichte, den Aufbau und den Einsatz der Orchesterinstrumente lernen wollte, kann mit den Streichern, Blechbläsern, Holzbläsern und den Schlagzeugern auf musikalische Entdeckungsreise gehen. Die Ensembles besuchen Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und gestalten eine etwas andere, spannende Musikstunde!

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Nica Wagner (03525 / 7226122 oder dramaturgie@elbland-philharmonie-sachsen.de).

          

Kindermusical „November im Blues“ (2019)

Bereits im Jahre 2018 haben Kinder des Soziokulturellen Zentrums Freital e.V. gemeinsam mit der Elbland Philharmonie Sachsen ein Ballettstück auf die Bühne gebracht, das klassische Musik und kunterbunte Kinder- und Jugendkultur vereint. Auch in diesem Jahr haben sich der Komponist Karsten Gundermann, Kerstin Mager-Baran, Leiterin des Soziokulturellen Zentrums in Freital, und Carola Gotthardt, Geschäftsführerin des Orchesters, etwas ganz besonders überlegt: Ein Kindermusical, das von dem Novembermädchen (dargestellt von Carlotta Panica) handelt und die Welt aus einer ganz besonderen Perspektive heraus wahrnimmt. Singen, tanzen und spielen werden dabei Freitaler Kinder und Jugendliche.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

„Drum Menschen, lasst das Schöpfen nicht!“ (2020)

Die Schöpfungsgeschichte in einer Bearbeitung von Frank Richter und Stefan Jänke

CHOR
Chor der Trinitatis-Grundschule Riesa
Chorklassen 3 und 4 der 1. Grundschule Großenhain

INSTRUMENTAL-ENSEMBLE
Hans-Richard Ludewig (Klavier)
Tino Scholz (Bass)
Erkin Çavus (Gitarre)
Stephan Salewski (Percussion)

sowie Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Streichquartett und
Schlagzeug/Percussion der Elbland Philharmonie Sachsen

DIRIGENT
Stefan Jänke

Eine Kooperation des „Netzwerks Kinderchöre in der Gr0ßenhainer Pflege“ mit der Trinitatisschule Riesa unterstützt durch

Öffentliche Proben im Schubertsaal Riesa

Dirigent und Orchestermusiker – eine spannende Beziehung! Oft lässt sich in Konzerten nur erahnen, wie Dirigent und Musiker gemeinsam ein Stück erarbeiten. Ein Besuch bei den Philharmonikern ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen ins Probengeschehen.

In Riesa und Pirna erhalten Kinder bis 7 Jahre freien Eintritt zu allen Philharmonischen Konzerten – ohne vorherige Anmeldung! Außerdem finden vor den Philharmonischen Konzerten  informtive Einführungsgespräche mit dem Chefdirigenten Ekkehard Klemm statt.

Voranmeldungen sind auch kurzfristig möglich. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Nica Wagner (03525 / 7226122 oder dramaturgie@elbland-philharmonie-sachsen.de).

          

Kindermusical „November im Blues“ (2020)

Bereits im Jahre 2018 haben Kinder des Soziokulturellen Zentrums Freital e.V. gemeinsam mit der Elbland Philharmonie Sachsen ein Ballettstück auf die Bühne gebracht, das klassische Musik und kunterbunte Kinder- und Jugendkultur vereint. Auch in diesem Jahr haben sich der Komponist Karsten Gundermann, Kerstin Mager-Baran, Leiterin des Soziokulturellen Zentrums in Freital, und Carola Gotthardt, Geschäftsführerin des Orchesters, etwas ganz besonders überlegt: Ein Kindermusical, das von dem Novembermädchen (dargestellt von Carlotta Panica) handelt und die Welt aus einer ganz besonderen Perspektive heraus wahrnimmt. Singen, tanzen und spielen werden dabei Freitaler Kinder und Jugendliche.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 

 

„Drum Menschen, lasst das Schöpfen nicht!“ (2020)

Die Schöpfungsgeschichte in einer Bearbeitung von Frank Richter und Stefan Jänke

CHOR
Chor der Trinitatis-Grundschule Riesa
Chorklassen 3 und 4 der 1. Grundschule Großenhain

INSTRUMENTAL-ENSEMBLE
Hans-Richard Ludewig (Klavier)
Tino Scholz (Bass)
Erkin Çavus (Gitarre)
Stephan Salewski (Percussion)

sowie Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Streichquartett und
Schlagzeug/Percussion der Elbland Philharmonie Sachsen

DIRIGENT
Stefan Jänke

Eine Kooperation des „Netzwerks Kinderchöre in der Gr0ßenhainer Pflege“ mit der Trinitatisschule Riesa unterstützt durch

Breaking X Contemporary X Orchestra

Dass sich Breakdance und Klassik nicht ausschließen, ist spätestens seit Programmen wie „Flying Bach“ oder „Beethoven! The Next Level“ bekannt. Doch der Zusammenstoß der Breaker „The Saxonz“ mit der Elbland Philharmonie Sachsen unter der Leitung des Choreographen Raphael Hillebrand ist progressiv und einzigartig. Die South Bronx gilt als Ursprungsort der amerikanischen Hip Hop-Kultur. Ende der 1960er Jahre lebten Menschen verschiedenster Herkunft und mit unterschiedlichen Religionen in dem sozial und ökonomisch isolierten Stadtteil. Die Jugendlichen begannen, sich in Crews zu organisieren, und schufen eine ganz eigene Kultur als Gegenentwurf zu ihrer Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit. Es gilt – gestern wie auch heute – gemeinsam Lösungen und Türöffner zu finden. Dabei erscheint Kreativität als ein Schlüsselwort.

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